Kinnplastik

Während Augen, Mund, Haare und manchmal auch die Nase die Komplimente einheimsen, fristet das Kinn ein eher unbeachtetes Dasein – und trägt dabei doch wesentlich zur Harmonie und zum markanten Abschluss des Gesichts bei.

Diese Rolle des Kinns fällt leider erst dann auf, wenn es ihr nicht gut nachkommt, wenn es zu dominant ist oder gar nicht recht in Erscheinung tritt. Eine verkleinernde oder vergrößernde Korrektur kann die Gesichtszüge harmonisieren.

Methode

Ein Chirurg kann das Kinn im Sinne einer harmonischen Gesichtssymmetrie verkleinern, aufbauen, anheben, verschmälern oder verbreitern. Er arbeitet dabei von der Innenseite der Lippen aus, so dass keine sichtbaren Narben entstehen. Beim Kinnaufbau werden körpereigene Substanzen verwendet

Behandlungsablauf

Vorbereitung

Die Operation wird unter lokaler Anästhesie oder Vollnarkose durchgeführt und dauert ca. eine halbe bis eine Stunde.

Nachbereitung

Nach der Operation wird das Kinn durch eine Bandage ruhig gestellt. Die meisten Patienten können wenige Stunden nach der Operation nach Hause gehen, sollten aber in den nächsten 24 Stunden nicht allein sein. Wenn nach ca. fünf Tagen die Schwellungen abgeklungen sind, wird auch die Bandage entfernt. Bis zur Ausheilung ist eine sehr sorgfältige Mundhygiene nötig, damit es zu keinen Entzündungen kommt.

Risiken

Eine Kinnplastik ist ein chirurgischer Eingriff, die wie alle anderen auch gewisse Risiken bergen. Dazu zählen – selten – Hämatome und – noch viel seltener – Infektionen. Die Risiken werden nochmals geringer, wenn Sie unsere Hinweise befolgen.

Dauerhaftigkeit des Eingriffs

Eine Kinnplastik ist ein dauerhafter Eingriff und hält für das ganze Leben.

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